Heute habe ich für dich eine Review zum Canon RF 28-70mm F2.0L USM – wie du ja sicher schon aus dem Titel lesen konntest.

Ich konnte dieses Objektiv nun bei Regen, Dunkelheit, Milchstraße und so einigen nicht alltäglichen Momenten testen.

Wir starten wieder einmal mit den Facts:

Pro’s:
– Superheller Vollformat-Zoom
– Extrem hohe Bildqualität
– Schneller Autofokus
– Programmierbarer Ring
– Stabil gebaut

Neutral:
– groß und relativ schwer
– normaler Brennweitenbereich
– stolzer Preis

Con’s:
– Große 95mm Filtergröße
– Keine Bildstabilisierung

Um so viel Licht durch einen Zoom wie beim RF 28-70mm f/2L USM lassen zu können, wird eine große Frontlinse benötigt, was sich auch in der Filtergröße niederschlägt. Die beträgt 95mm Durchmesser. Die Abmessungen und das Gewicht sind beträchtlich, aber für ein so helles Objektiv ist es vollkommen akzeptabel.
Dies ist natürlich eine L-Linse, was bedeutet, dass die Linse vollständig gegen die Elemente abgedichtet ist und dass Staub, Schmutz und Feuchtigkeit nicht einfach eindringen können. Das Objektiv verfügt über einen MF/AF-Schalter zum Wechseln zwischen Autofokus und manueller Fokussierung.

Mein Feedback:
Am Anfang könnte man von dem Objektiv sicherlich denken, „Wahnsinn, wie schwer.“ – „Puh, das Objektiv bei einer Hochzeit den ganzen Tag mitschleppen muss anstrengend sein“.
Das sind aber Dinge, die man beim Ergebnis, ziemlich schnell vergisst.
Knackscharf, egal ob beim Video oder beim Foto.
Durch den USM spürt man und hört man nichts.
Das RF 28-70 performed selbst bei kompletter Finsternis, einfach abnormal gut.

Ich hatte ja wie du sicher mitbekommen hast, im Kroatien Urlaub vor ein paar Wochen, mich an die Milchstraße gewagt und kannte nur so „grobe“ Facts, wie die Einstellungen für MilkywayShots sind.

EOS R – 28-70mm F2 – ISO auf 2.000, zwischen 5-10″ Belichtungszeit und die Blende auf F16. Grundlegend habe ich dann das gleiche auch in Hallstatt vor 1 1/2 Wochen probiert und war phänomenal begeistert was als Ergebnis rauskam.
Klar, Milchstraßen Bilder kommen nicht einfach so zustande, man muss noch einiges in Lightroom und Photoshop nachhelfen, aber sind wir uns einmal ehrlich, wer macht das denn nicht. 😀

Bei diesem Bild habe ich grundlegend 3 Bilder zusammengefügt.
1x Vordergrund (Kirche), 1x Hintergrund (Berge) und 1x die Milchstraße selbst (von einem etwas dunkleren Spot aufgenommen)

Ich kann dir nur eines an’s Herz legen.
Solltest du eine EOS R, R5, R6 besitzen und mit dem RF 28-70 F2L USM liebäugeln, dann nichts wie zu deinem Fotohändler und bestellen oder direkt mitnehmen.
Es wird dich von der Qualität umhauen.

Ich werde dir nun ein paar meiner Bilder hier zum Anschauen hochladen.
Viel Spaß! 🙂
Schreib mir doch gerne, wie dir das Review gefallen hat – über Feedback freue ich mich immer.
Gerne auch via Instagram!

Einige von euch, haben es ja natürlich schon via Instagram mitbekommen. 😛

Mein Umstieg von meiner Sony A7R Mark II auf die Canon EOS R.

Ich als eingefleischter Canoneer, habe schon damals mit der Canon EOS 6D, 5D Mark II und 5D Mark III einiges in der Fotografie erlebt und auch einige erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Für mich persönlich war es nach (ich glaube) 6 Jahren Sony, einmal an der Zeit, das Kamerasystem zu wechseln. Was mich damals enorm begeisterte war, dass die EOS R gefühlt 100x schneller als die A7R2 war und nach wie vor ist.
war die EOS R durch Schnelligkeit, Präzision des AF’s, des Klappbildschirm und einigen weiteren Features auf die ich weiter unten eingehe,

Seit knapp mehr als 4 Monaten besitze ich nun die Canon EOS R, das RF 28-70mm F2.0L USM und das RF 35mm F1.8 Macro IS STM, den BG-E22, dem EF-RF Adapter und insgesamt 3 Akkus und kann nur eines sagen – PERFEKT!

Es gibt selten eine Kamera die mich mit Schärfe, Präzision, Schnelligkeit und dem Video Modus so überzeugt hat. Egal in welcher Lebenslage. Ob Tag oder Nacht. Die Kamera liefert überall ab. Oder auch der Fotograf. 😛

Nun zu der Kamera selbst:
Die EOS R ist die erste Vollformat-Systemkamera von Canon.
Für alle „Kritiker“ die von der Fotografie soviel Ahnung haben, wie ich von Stricken, denen muss ich direkt eines sagen – 8 Bilder, reichen voll und ganz und NEIN, sie überhitzt nicht.


Die Canon EOS R:
30,3 Megapixel, enorm zuverlässigen Augen- und Gesichtsautofokus, sehr guten ergonomischen Eigenschaften, Dreh- und Schwenkbares Display, Gewicht von rund 660g, kein IBIS, eine kleine Schwachstelle im 4K Videomodus (1,6 fach Crop) und 8 Bilder/Sekunde, Fokussierung via Touch and Drag mit 5.655 wählbaren Fokusfeldern.

Alles in allem kann ich nach mehr als 4 Monaten sagen – getestet und für sehr gut befunden.
Für mich ist die EOS R eine phänomenale Kamera. Egal ob Foto oder Film.

Nun zu den Highlights:
– Exzellent in der Handhabung – die Bedienung macht Spaß und man erlernt die Kamera enorm schnell
– der AF der EOS R ist der absolute Wahnsinn
– Servo-Modus für kontinuerliches Nachführen ist richtig gut, egal ob Foto oder Video
– Canon typisches Menü und Handling
– Fokuspunkt wählbar via Touch and Drag (Joystick bye, bye)
– EF-RF Adapter funktioniert perfekt
– Sucher ist flimmerfrei und enorm scharf
– geringes Gewicht mit rund 660g (mit Akku)

Nun zum „Neutralen“:
– Nur ein Kartenslot (Daten sind aber via WIFI und Canon Camera Connect automatisch übertragbar) – funktioniert einwandfrei!
– Kein IBIS
– Kein Fullframe 4K Video
– 120fps Video nur mit 720p
– Akkulaufzeit

Nun zu den Schwächen:
– die Touchbar ist abundan durch unabsichtliches betätigen bei mir mit dem ISO-Wert oftmals auf meine vordefinierten ISO 1.200 gesprungen oder umgekehrt auf ISO 100. (grundlegend aber für mich keine Schwäche, da man es „locken“ kann)
– In der Wiedergabe im Hochformat wird das Bild nicht gedreht und somit kleiner dargestellt
– Das war’s auch schon mit den Schwächen die ich bis dato feststellen konnte.

Gerne könnt ihr natürlich alle Bilder auf meinem Instagram Kanal ansehen.
Dort steht in jedem Beitrag dabei, mit welcher Kamera und Objektiv Kombination ich die Bilder geschossen habe. 🙂
Ebenfalls bekommt ihr auch dort oftmals Eindrücke und ein paar Before/After Bilder zusehen – also schaut unbedingt vorbei.
Ich freu mich auf euch! 😀

Ich werde euch nun unterhalb ein paar meiner Lieblingsbilder hochladen die ich mit der EOS R gemacht habe.

Alle weiteren Info’s zu den Objektiven, findet ihr im vorherigen Blogpost.

Vielen Dank an Canon Austria für die Zusammenarbeit.

Wie fangen wir diesen Blogpost an?
Mir fällt es zeitlich oft schwer, euch wöchentlich meine besten Bilder und/oder Stories hier zu liefern. Denn das schreiben ist ab und an echt zeitintensiv und die Zeit, geht derzeit viel für Arbeit, Fotografie, Twitch Stream & dann noch natürlich das normale Leben/Alltag drauf. 🙂

Vor genau 3 Monaten bekam ich für einen Test, die Canon EOS R und ein paar Objektive um für mich zu schauen, ob das RF System, das richtige für meine Fotografie und meine kommenden Videoprojekte ist.

Objektive waren es, das Canon RF 28-70mm f2.0, Canon RF 70-200mm und das Canon RF 35mm f1.8 Makro.

  • Nach meinen Test muss ich ohne jeglichen Zweifel sagen – das RF System und die Canon EOS R ist einfach phänomenal. Klar, ist es ein Umstieg von meiner A7R Mark II, wieder retour auf ein Canon System – aber da ich ja wie ihr wisst, mit Canon angefangen habe zu fotografieren, ist das Menü sehr selbsterklärend. Aber was die Kamera kann, ist phänomenal.

    Zu den Facts der Canon EOS R:
  • 30,1 Megapixel Vollformatsensor
  • Dual Pixel CMOS AF mit DIGIC 8 Prozessor
  • 8 Bilder / Sekunde
  • 100-40.000 ISO
  • 4K-Zeitraffervideos
  • 4K Video / 10 Bit
  • DP RAW
  • WLAN integriert
  • -6 LW AF

Zu den einzelnen Objektiven:

Canon RF 28-70mm f2.0 L USM
Modernes Zoomobjektiv der Canon L Serie mit hoher Lichtstärke von 1:2 für eine außergewöhnliche Bildqualität. Es definiert die Abbildungsqualität eines Zoomobjektivs völlig neu.
Canon RF 35mm f1.8 Macro IS STM
Weitwinkel-Festbrennweiten-Objektiv mit hoher Lichtstärke von 1:1,8 und Makro-Eigenschaften
Mein Equipment.
Canon EOS R, RF 28-70mm F2.0, RF 35mm F1.4 Macro, BG-E22 und 2x LP-E6N Akkus.

Wer noch spezielle und vertiefendere Fragen hat, schreibt mir doch gerne auf Instagram – da bin ich fast den ganzen Tag für euch erreichbar.

In Zukunft möchte ich euch auch mehr in meine Fotografie mitnehmen, sprich mehr Behind the Scenes, mehr Equipment Fotos, mehr Settings, und und und.

http://www.instagram.com/guentermerk

Vollkommen. Unvernünftig.

Mit diesem Titel wurde damals der Porsche Cayman GT4 präsentiert und somit dem Publikum des Motorsports vorgestellt.
Wie ja schon einige mitbekommen haben, bin ich seit letzten Jahres im Porsche Zentrum Wien-Liesing für den Social Media Bereich und allen Online Aktivitäten zuständig. (@PorscheZentrumWienLiesing)

Dadurch habe ich natürlich die Möglichkeit und die Hauptaufgabe, Content für unsere Channels zu produzieren.
Darunter auch dieses neue Projekt, den Cayman GT4, welcher auf der Vienna Autoshow 2020 mit seiner einzigartigen Folierung enthüllt wird.

Aber nun zu dem Fahrzeug selbst:
4.0-Liter V6 Saugermotor – Schaltgetriebe
420PS / 309kW Leistung
420 Nm max. Drehmoment
4,4s 0-100 km/h
GT-Fahrkwerk mit PASM-Dämpfersystem und 30mm Tieferlegung

die Inneren Werte:
Vollschalensitze mit Carbon, Porsche Ceramic Coated Brakes mit gelben Bremssättel, optionales Clubsportpaket, Alcantara Lenkrad mit 12-Uhr-Markierung,

Für mich selbst ist der GT4 nicht nur ein Porsche der extreme Fahrfreude bereitet, sondern auch sicherlich für einige als ideales Alltagsauto gefahren werden kann. Vor allem Motorsport Enthusiasten kommen bei diesem Fahrzeug voll auf ihre Kosten.

Genug geschrieben und gesagt – nun zu den Fotos. 😊🥰

Gemacht wurden die Bilder mit der neuen Canon EOS R und dem RF 28-70mm f2.0

Hey liebe #Community!

Ich hatte vor einer Woche die Möglichkeit Hand ans nagelneue SIGMA 35mm f/1,2 ART zu legen.

Ich möchte euch an Hand meiner kommenden Bilder und meines Bericht’s ein bisschen in meine Welt zu Porsche mitnehmen und, aber euch das meiste aus meinem Bericht mitgeben.
Falls es euch gefallen hat, lasst auf alle Fälle ein Feedback da.

Einleitung:
Das Sigma 35 mm f/1,2 Art DG DN ist das erste von Sigma entwickelte spiegellose Vollformat-Objektiv und das erste Vollformat f/1,2-AF-Objektiv mit 35 mm. Ist dies endlich das hochwertige 35-mm-Objektiv, auf das wir gewartet haben?

Spezifikationen / Versionsgeschichte :
Neben dem Sigma 35mm f/1.4 Art, dem ersten Objektiv der Global Vision-Produktreihe von Sigma und dem ersten Objektiv der Art-Serie, gibt es jetzt das Sigma 35mm f/1.2 Art DG DN, ein echtes spiegelloses Design mit den folgenden Spezifikationen :

Durchmesser: 88 mm
Sichtfeld: 63,4 ° (diagonal)
Länge: 137 mm
Gewicht: 1090 g (ohne Sonnenblende und Deckel)
Filterdurchmesser: 82 mm
Anzahl der Blenden: 11 (gerundet)
Elemente / Gruppen: 17/12
Naheinstellgrenze: 0,30 m
Maximale Vergrößerung: 1: 5.1
Mount: Sony-E

Gerne könnt ihr auch auf der offiziellen Sigma-Austria Seite reinschauen.

Zur Handhabung:

Im Vergleich zu den früheren Sigma-Objektiven warten hier einige Überraschungen auf uns. In Bezug auf die Handhabung fühlt sich diese neue Serie von Sigma-Objektiven fast genau wie ein Sony GM-Objektiv an.
Wir haben einen Blendenring mit 1/3 Stop-Click-Stopps und einen Hebel zum Loslassen (genau wie bei den GM-Objektiven). Wir haben einen AF / MF-Schalter und einen Fokus-Halteknopf (genau wie bei den GM-Objektiven) und den manuellen Fokus eine lineare Kopplung.

Die einzigen Unterschiede zu den GM-Objektiven wie dem 85mm f/1.4, 135mm f/1.8 oder 24mm f/1.4 sind die Position des AF / MF-Schalters über der Fokushaltetaste und nicht unter (ich bevorzuge hier das Design von Sigma) und die Scharfeinstellung.

Die Größe und das Gewicht:
Nicht zu leugnen und auch natürlich ein wichtiger Aspekt in der Fotografie – das Gewicht und die Größe.

Bauqualität:
Die Außenseite besteht aus dem gleichen hochwertigen Polycarbonat, das wir bereits von den anderen Sigma Global Vision-Objektiven kennen. Ich kann leider nicht viel über die Langzeit-Zuverlässigkeit oder über die internen Teile erzählen, da ich es ja nur für ein paar Tage in Verwendung hatte.
Natürlich sind alle SIGMA ART-Objektive staub- und spritzwassergeschützt, und wie bei allen E-Mount-Vollformat-Objektiven von Sigma befindet sich am Bajonett eine Gummidichtung.

Autofokus:
Wie ihr an den Fotos erahnen könnt, wisst ihr was ich fotografiert habe. IN meinem Fall natürlich Autos. Damit habe ich keine schnellen Bewegungen oder sonstiges einfangen müssen. Hier aber bin ich auf keinerlei Probleme mit dem Autofokus gestoßen.

Schärfe:
Für mich ein Punkt den ich nur mit dem 35mm f/1,4 vergleichen kann – ein klares WOW! Ich bin schon vom SIGMA 35mm f/1,4 ART sehr begeistert und das Objektiv hat mich einfach fast vom Stuhl geschmissen.

Zum Ende:
Hier kommen nun die Fotos für euch.
Viele sind es leider nicht, in diesem Fall Indoor aber ihr könnt erkennen dass es sich hier um echt scharfe und auch qualitative Bilder handelt.

Hey Leute, Nerds und Zocker 😛
Endlich ist es soweit!

Ich weiß, dieser Blog ist schon längst überfällig! Wie ihr wisst habe ich(wir), unser Büro 2-mal umgebaut. Nun habe ich mein Gaming Room, genauso, wie ich es mir immer schon vorgestellt habe..

Doch was macht meinen Gaming Room so besonders? Nicht nur das ich via Alexa je nach Lust und Laune die Farben in dem Raum anpassen kann, habe ich auch vielerlei Nerds Stuffs auf Regalen und am Schreitisch untergebracht. Ich hab auch endlich einen Eckschreibtisch, damit ich platz habe um meinen Cube von HI-Tech in Szene zu setzen.

Natürlich kann ich mit dem Cube auch die Farben so anpassen, dass diese auch mit den Farben vom Raum zusammen passen. Ich weiß es klingt für manche total unnötig, ABER jeder der skeptisch ist, kann mich gerne besuchen 😊 es hat bis jetzt jeden gefallen 😀

Nun zu den Details, die euch wahrscheinlich mehr interessieren 😀

Durch eine Kooperation mit HI-Tech konnte ich mir den PC meiner Wahl zusammenstellen. Wichtig natürlich für mich: Bearbeitung 4K Videos, Bilder bearbeiten und das ich einwandfrei streamen kann 😊

Zum Setup:
Monitor: 2x 27″ Samsung Curved
Maus: Corsair Core RGB Wireless
Headset: Corsair VOID Pro RGB Wireless
Tastatur: Razer Ornata Chroma V2 RGB
Mousepad: Steelseries RGB (long)
Webcam: Logitech C920 HD Pro
Headset Stand: Corsair ST100 RGB

Gehäuse: Azza Tek Cube RGB
Mainboard: MSI.Gaming+
CPU: AMD Ryzen 7 2700X
CPU-Lüfter: HiTechGamer(Special)
GPU: Nvidia GeForce RTX 2080+ (11GB VRAM)
RAM: G.Skill 32GB RAM
Lüfter: 5 Gehäuselüfter
Festplatten: 2TB SSD + 4TB HDD

Ebenfalls wird dem ein oder anderen meine 🌈 RGB Beleuchtung 🌈 im gesamten Raum ins Auge stechen. 😁

Dafür verwende ich diese Produkte:
LED-Stripes: https://amzn.to/2LDksoi
WiFi-LED-Controller für Alexa: https://amzn.to/30155v8
LED Bulbs: https://amzn.to/31j18n3
Alexa: https://amzn.to/303ZeFg
Gesteuert wird das ganze per App oder per Voice mit Alexa.

Falls ihr fragen zu einem dieser Dinge habt oder allgemein zu meiner RGB-Beleuchtung – schreibt mir einfach wo ihr wollt.

Passend zum Titel – vergangenen Samstag waren wir mal wieder im Kino und haben uns die Fortsetzung des Stephen King Klassiker – „#ITChapterTwo“ angesehen.
Als kleiner Horror und Videoeffekt/animations Fan bin ich echt begeistert von dem Film.
Nicht nur, dass man oftmals nicht gewusst hat, dass etwas erschreckendes passiert, steckt auch noch einige Story dabei, die klarerweise, wie im ersten Teil – wieder auf einen „Kampf“ gegen #Pennywise hindeutet. Dieser wird diesmal von einem anderen Schauspieler gespielt und dieser macht es erstklassig!

Aber ich möchte euch nicht zuviel verraten.
Schaut ihr euch die Fortsetzung an?
Ich hab es wieder einmal nicht lassen können und haben ein vergangenes Bild vom #Porsche911Cabriolet in vor dem Schloss Grafenegg hergenommen und es etwas adaptiert.

Für alle die den Film noch schauen – Viel Spaß! 🎈 🤡 🎈
Für alle die nicht so der Fan sind – time to float. 🎈 🎈 🎈

Hey Leute!
Wie der Titel und das Bild schon verrät war ich hier auf dem Blog etwas untätig und lange ist hier nichts mehr passiert.

Das möchte in Zukunft aber ändern!


Ich möchte euch in Zukunft einiges zu SIGMA, Sony und natürlich allen meinen Kooperationspartner zeigen.
Ob es 🕹️Gaming, 🏎️Automotive, 🛍️Produkte oder all das was mit meiner Fotografie zu tun hat, ich nehme euch mit! 😄

Vielleicht werde ich auch in Zukunft ein paar mehr Blog Post’s zum Thema „Auto-Vorstellungen“ machen. Sprich, wenn ich ein Fahrzeug für ein Fotoshooting oder Videodreh habe, etwas mehr darüber berichten als nur Fotos.

Auf alle Fälle, wird wieder regelmäßig hier etwas für euch auf dem Blog erscheinen.
Ich hoffe ihr seid mit Begeisterung wieder dabei! 🥰

Ich war wieder unterwegs. 😁
Mit dem Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo. Kurz und Knapp – Familienwagen mit sehr viel Kraft und Potential, der auch auf die Straße gebracht wird.

Facts:
🔋 680 PS / 850Nm
🎨 Mambagrün Metallic
⏱ 0-100 km/h: 3,4 s
⚡ max. 310 km/h

5 Tage Arbeit, je 1-2 Stunden daran gebaut.

1.580 Teile, 285 Seiten, über 500 Schritte zum fertigen eigenen Porsche 911 RSR.

Für mich war dieser Aufbau etwas ganz besonderes, vor kurzem bin ich nun zu Porsche Zentrum Wien-Liesing ins Marketing gewechselt und kann hier voll durchstarten, ob Social Media, Eventplanung, Entscheidung wegen Werbemaßnahmen und vieles mehr, umso mehr erfreute mich das Geschenk meiner Eltern zum „Einstand“ im neuen Job – dem Lego Technic Porsche 911 RSR.

Auf Instagram findet ihr auch noch einen Zeitraffer des Aufbaus.
†

Gestern Abend wurden die beiden Neuzugänge vorgestellt. Das Cayenne Coupé und das Cayenne Turbo Coupé.

Wie sportlich Sie in diesem Coupé unterwegs sind, bleibt Ihnen überlassen – wichtig ist nur, dass die neu entwickelte 8-Gang Tiptronic S mit Ihnen mithält.

Antrieb: Sport Chrono Paket, 8-Gang Tiptronic S, Segeln –
Das Sport Chrono Paket umfasst neben der analogen Stoppuhr auf der Instrumententafel einen Mode-Schalter am Multifunktions-Sportlenkrad. Mit ihm sind 4 Einstellungen anwählbar: Normal, SPORT, SPORT PLUS sowie der Individualmodus. 

Fahrwerk und Bremsen: Porsche 4D-Chassis Control, PDCC und PTV Plus – Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) ist ein Fahrwerkregelsystem zur aktiven Wankstabilisierung.
Das Ergebnis: Steigerung der Agilität und der Fahrdynamik. 

3 Leichtbau Sport-Pakete:
1: Sport-Paket – 22-Zoll GT Design Räder, Sportabgasanlage, 4 Sportsitze in Teilleder-/Lederausstattung schwarz mit Sitzmittelbahn aus Stoff mit Karomuster
2: Sport-Paket Schwarz* – Heckunterteil, Radlaufblenden, Seitenschwellern, Türseitenleisten, Bugunterteil, Lufteinlassgitter, Airblades lackiert in Schwarz(matt) sowie den 22-Zoll GT Design Rädern.
3: Sport-Paket Carbon** – Das Leichtbau Sport-Paket Carbon addiert Airblades und Außenspiegel-Oberschalen in Carbon. Die Lufteinlassgitter und Spiegelunterschale- und fuß bekommen ein schwarzes Hochglanzfinish. 

Sound-Systeme: BOSE® Surround Sound-System (14 Verstärkerkanäle. Die Gesamtleistung: 710 Watt. 14 Lautsprecher) oder Burmester® 3D High-End Surround Sound-System (
Ruhe bitte für 1.455 Watt Gesamtleistung, 21 einzeln angesteuerte Lautsprecher inklusive Aktivsubwoofer mit 400-Watt-Class-D-Digitalverstärker, 2-Wege-Centersystem und mehr als 2.500 cm² Gesamtmembranfläche)

Licht- und Assistenzsysteme: Porsche InnoDrive inkl. Abstandsregeltempostat, Head-Up Display, LED-Matrix-Hauptscheinwerfer inkl. PDLS Plus –
84 LEDs stellen sich durch Abschalten oder Dimmen auf die aktuelle Verkehrssituation ein. Das hat unter anderen zum Vorteil, dass Fahrzeuge vor Ihnen oder auf der Gegenspur nicht mehr geblendet werden und trotzdem der Seitenstreifen und die Bereiche dazwischen voll ausgeleuchtet werden.

Technische Daten – Cayenne Coupé:
340PS/250kW Leistung
6,0s Beschleunigung 0 – 100 km/h mit Sport Chrono Paket
243 km/h Höchstgeschwindigkeit
1.983mm Breite
4.931mm Länge

Technische Daten – Cayenne Turbo Coupé:
550PS/404kW Leistung
3,9s Beschleunigung 0 – 100 km/h mit Sport Chrono Paket
286 km/h Höchstgeschwindigkeit
1.989mm Breite
4.939mm Länge

Erlebnishunger – mit dem neuen Porsche Macan durch Wien.

Es ging nach Wien.
Wien ist immer etwas ganz besonderes. Vorallem, man weiß nie wie eine Location überlaufen ist oder eben nicht.
So ging es zuerst zur Nationaltbibliothek, diese war in diesem Fall, sehr besetzt. Somit ging es dann auch schon weiter. Da Wien ja in manchen Gassen eine enorme Kunst widerspiegelt, war auch die in oder andere Kulisse bei den Bildern dabei.

Zum Fahrzeug selbst:

– Tiefscharz Metalic
– 245 PS / 180kw
– Allrad
– 4-Zylinder Motor in Reihen-Anordnung
– max. Drehmoment von 370nM
– Porsche Doppelkupplungsgetriebe
– 2.0 Liter Hubraum
– BOSE® Surround Sound-System
– LED-Hauptscheinwerfer inkl. PDLS+
und noch viele weitere Details, die den Bogen sprengen würden.

Meine Gedanken
Der Macan hat mit dem Facelift eine einzigartige Facette bekommen, Innen aber auch äußerlich mit dem Bremslichtstreifen der nun das gesamte Heck einnimmt. Ob 2 Liter und 4-Zylinder für einige zu wenig sind, wird sich zeigen. Wem die 2 Liter nicht reichen, der kann ja natürlich zum Macan S greifen und steigt dann natürlich noch mit den 2 auf 3 Liter Hubraum und auf exakt 354 PS Leistung. Mit ca. 500 Liter Kofferraumvolumen ist für jeden Platz. Egal ob, Kurztrip oder Haupturlaub geplant sind. Touchscreen und natürlich die gewohnte Kombiinstrumente mit 4,8-Zoll-Farbdisplay, die diverse Anzeigen, wie Navigation, Ganganzeige, Tankanzeige oder auch die Außentemparatur zeigt.

Noch weitere Fragen zum Fahrzeug?
Zögert nicht und schreib mir gerne auf https://www.instagram.com/MerkPhotography – Dort bin ich jederzeit erreichbar.