Review: Canon EOS R

Einige von euch, haben es ja natürlich schon via Instagram mitbekommen. 😛

Mein Umstieg von meiner Sony A7R Mark II auf die Canon EOS R.

Ich als eingefleischter Canoneer, habe schon damals mit der Canon EOS 6D, 5D Mark II und 5D Mark III einiges in der Fotografie erlebt und auch einige erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Für mich persönlich war es nach (ich glaube) 6 Jahren Sony, einmal an der Zeit, das Kamerasystem zu wechseln. Was mich damals enorm begeisterte war, dass die EOS R gefühlt 100x schneller als die A7R2 war und nach wie vor ist.
war die EOS R durch Schnelligkeit, Präzision des AF’s, des Klappbildschirm und einigen weiteren Features auf die ich weiter unten eingehe,

Seit knapp mehr als 4 Monaten besitze ich nun die Canon EOS R, das RF 28-70mm F2.0L USM und das RF 35mm F1.8 Macro IS STM, den BG-E22, dem EF-RF Adapter und insgesamt 3 Akkus und kann nur eines sagen – PERFEKT!

Es gibt selten eine Kamera die mich mit Schärfe, Präzision, Schnelligkeit und dem Video Modus so überzeugt hat. Egal in welcher Lebenslage. Ob Tag oder Nacht. Die Kamera liefert überall ab. Oder auch der Fotograf. 😛

Nun zu der Kamera selbst:
Die EOS R ist die erste Vollformat-Systemkamera von Canon.
Für alle „Kritiker“ die von der Fotografie soviel Ahnung haben, wie ich von Stricken, denen muss ich direkt eines sagen – 8 Bilder, reichen voll und ganz und NEIN, sie überhitzt nicht.


Die Canon EOS R:
30,3 Megapixel, enorm zuverlässigen Augen- und Gesichtsautofokus, sehr guten ergonomischen Eigenschaften, Dreh- und Schwenkbares Display, Gewicht von rund 660g, kein IBIS, eine kleine Schwachstelle im 4K Videomodus (1,6 fach Crop) und 8 Bilder/Sekunde, Fokussierung via Touch and Drag mit 5.655 wählbaren Fokusfeldern.

Alles in allem kann ich nach mehr als 4 Monaten sagen – getestet und für sehr gut befunden.
Für mich ist die EOS R eine phänomenale Kamera. Egal ob Foto oder Film.

Nun zu den Highlights:
– Exzellent in der Handhabung – die Bedienung macht Spaß und man erlernt die Kamera enorm schnell
– der AF der EOS R ist der absolute Wahnsinn
– Servo-Modus für kontinuerliches Nachführen ist richtig gut, egal ob Foto oder Video
– Canon typisches Menü und Handling
– Fokuspunkt wählbar via Touch and Drag (Joystick bye, bye)
– EF-RF Adapter funktioniert perfekt
– Sucher ist flimmerfrei und enorm scharf
– geringes Gewicht mit rund 660g (mit Akku)

Nun zum „Neutralen“:
– Nur ein Kartenslot (Daten sind aber via WIFI und Canon Camera Connect automatisch übertragbar) – funktioniert einwandfrei!
– Kein IBIS
– Kein Fullframe 4K Video
– 120fps Video nur mit 720p
– Akkulaufzeit

Nun zu den Schwächen:
– die Touchbar ist abundan durch unabsichtliches betätigen bei mir mit dem ISO-Wert oftmals auf meine vordefinierten ISO 1.200 gesprungen oder umgekehrt auf ISO 100. (grundlegend aber für mich keine Schwäche, da man es „locken“ kann)
– In der Wiedergabe im Hochformat wird das Bild nicht gedreht und somit kleiner dargestellt
– Das war’s auch schon mit den Schwächen die ich bis dato feststellen konnte.

Gerne könnt ihr natürlich alle Bilder auf meinem Instagram Kanal ansehen.
Dort steht in jedem Beitrag dabei, mit welcher Kamera und Objektiv Kombination ich die Bilder geschossen habe. 🙂
Ebenfalls bekommt ihr auch dort oftmals Eindrücke und ein paar Before/After Bilder zusehen – also schaut unbedingt vorbei.
Ich freu mich auf euch! 😀

Ich werde euch nun unterhalb ein paar meiner Lieblingsbilder hochladen die ich mit der EOS R gemacht habe.

Alle weiteren Info’s zu den Objektiven, findet ihr im vorherigen Blogpost.

Vielen Dank an Canon Austria für die Zusammenarbeit.

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